Teilnahme am Bangladesch-Sicherheitsabkommen

Für JBC ist die Verbesserung der weltweiten Arbeitsbedingungen, unter denen Kleidung hergestellt wird, sehr wichtig.
Unsere Werte einer ehrlichen und ethischen Mode sind demzufolge tief in unserem unternehmerischen Handeln verwurzelt.

Ein bahnbrechendes, verbindliches Abkommen für sichere Fabriken

Das Sicherheitsabkommen für Bangladesch ist eine einzigartige internationale Zusammenarbeit mit anderen Einzelhändlern/Marken (momentan bereits über 190) und sonstigen Interessengruppen wie Gewerkschaften und NGOs, um den Brandschutz und die allgemeine Sicherheit von Gebäuden in Bangladesch zu überprüfen und zu erhöhen. Wir finden es wichtig, dass gemeinsame Initiativen über Ländergrenzen hinweg ergriffen werden, und haben deshalb das Abkommen als erstes belgisches Unternehmen unterzeichnet. Das Sicherheitsabkommen umfasst unabhängige und transparente Inspektionen der bengalischen Kleiderfabriken (in denen die teilnehmenden Betriebe produzieren), verpflichtende Durchführung struktureller Verbesserungen bei der Feststellung von Mängeln und Schulung der Arbeiter zum Thema Sicherheit und Gesundheit.




Bislang wurden bereits 1.100 Inspektionen abgeschlossen. Transparenz ist ein Schwerpunkt des Sicherheitsabkommens. Das bedeutet demzufolge, dass alle Fabriken, Berichte und Verbesserungen veröffentlicht werden. Weitere Informationen über das Sicherheitsabkommen, die Liste der zu inspizierenden Fabriken und die Inspektionsberichte finden Sie auf der Website des Sicherheitsabkommens.



Am 24.04.2014 hat sich die Kampagne für Saubere Kleidung bei den Bekleidungsunternehmen bedankt, die den Schritt gemacht haben, um die Sicherheit in den Kleiderfabriken in Bangladesch strukturell zu verbessern.


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